Erotische hörgeschichten folter sex geschichten

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Gierig lutschte sie an ihrem Finger, kostete seinen Geschmack, alles voll Sabber, nass! Er hatte sich jetzt über sie gehockt, seinen Hintern ungeniert über ihrem Gesicht. Er kniete sich zwischen ihre Beine, stemmte sie nach oben, weiter, fest drückte er sie rechts und links neben ihren Kopf: Verdammt warum konnte er nicht endlich fertig werden?!

Unwillkürlich klatschten seine Hände auf ihre Backen, fest, sie musste dem Schmerz spüren, war aber nicht mehr in der Lage zu schreien, nur mattes Wimmern. Ihre Zehen suchten seine Schenkel, dazwischen, rauf zu den Hoden, langsam erhöhte sie den Druck bis er stöhnte, Schmerz! Da lag dieser schöne nackte Mann vor ihr auf dem Boden, ausgeliefert. Sie lockerte den Druck, verstärkte ihn wieder, wollte seinen Schmerz sehen, wollte es hören wie er stöhnte!

Mit den Zehen umkrallte sie die auf den Boden gedrückten Hoden, zog sie nach unten, sein Prügel schien ihr entgegen zu wachsen, tief rot, gleich platzt er! Max wimmerte vor Schmerz, konnte diese Folter kaum ertragen, stierte sie an, er sah die Lust in ihren Augen, die ihr seine Qualen bereiteten, höllisches Grinsen verzerrte ihr Gesicht.

Er röchelte, ihre Blicke trafen sich, lustvolle Unterwerfung und satanische Lust zu Quälen. Breitbeinig stand sie über ihm, was für ein erhebendes Gefühl der absoluten Macht über den nackten, hilflosen Mann!

Zäh tropfte ihr Nass nieder auf seine Brust: Langsam schaukelte sie hin und her, Gewicht auf das rechte Bein, das linke Bein: Oder erst alles zerquetschen, das seine Männlichkeit ausmachte?

Er soll an meiner Geilheit ersticken! Ihre Schenkel wurden zum Schraubstock, er versuchte sich zu wehren. Sie beugte sich vor, langsam stülpte sie ihre Lippen über sein Prachtstück, lutschen, saugen, lecken! Mit den Händen knetete sie ihn, fest und gnadenlos bis er hilflos stöhnte, kurz hob sie ihr Becken, heftig zog er die Luft ein um gleich wieder in ihrem saftigen Fleisch röchelnd zu ersticken. Er tobte unter ihr, wollte sich befreien, es stachelte sie an, erbarmungslos bearbeitete sie ihn mit ihrem Mund, quetschte ihn, nagelte seinen Kopf auf den Boden, sie verstopften sein Maul, er zuckte wild im Todeskampf, sie spürte es, sie wollte es, alles!

Leerpumpen, sie wollte seine Seele, gib sie mir! Spritz sie mir tief in meinen Rachen, erstick mich damit, töte mich wie ich dich töte!! Hemmungsloser Kampf der nackten schwitzenden Leiber auf dem Boden, alles wurde schwarz vor ihren Augen, der Ohnmacht nahe, jetzt! Die Erlösung vor dem nahen Ende! Die Befreiung im Tode! Schwebten sie im Niemandsland zwischen Himmel und Hölle?

Max hatte sich zuerst gefangen, langsam kroch das Bewusstsein zurück in sein Hirn, Gerlindes Becken lastete auf seinem Gesicht, vorsichtig tasteten seine Hände nach ihrem Körper, ihrem Hintern, weich, verschwitzt. Mit zartem Druck wälzte er ihren völlig erschlafften Leib zur Seite, richte sich ein wenig auf, er musste einen Überblick gewinnen.

Ihr rotblondes Schamhaar war völlig verklebt, schmierig, sachte hoben und senkten sich ihre Brüste, Ruhe nach der wilden Ekstase. Blinzelnd öffnete sie ihre Lider, wandte den Kopf zu Max, setzte sich auf, sie sahen sich an, aus einer anderen Welt fanden sie zurück in die Realität, Lächeln, ihre Hände suchten sich, streichelten sich, fassten einander an, jetzt offenes Lachen. Ohne sie zu fragen drehte er den Hahn auf, kalt!

Sie rieben sich aneinander, Brust an Brust, Rücken an Rücken, umarmten sich von hinten, zart spielte sie mit seinen immer noch dezent schmerzenden Hoden, er kraulte in ihrem Schamhaar, massierte sie.

Obgleich sie doch in wildester Ekstase alle Befriedigung dieser Welt erfahren hatten konnten sie nicht voneinander lassen als wollten sie der Erschöpfung trotzen um die Lust noch einmal zurück zu holen. Wieder rieben sie ihre Körper aneinander, amüsiert zeigte sie ihm ihren Busen in deren Mitte sie sich doch wieder vorwitzig reckte.

Unter dem prasselnden Wasser nahm er ihn in den Mund, liebkoste ihn mit der Zunge, dann entzog sie ihre Brüste seinen Zärtlichkeiten. Langsam rutschte sie nach unten, glitt über seinen Körper, bis ihr Mund seine Schenkel erreicht hatte.

Grinsend schaute sie zu ihm auf, schlabberte, schleckte. Noch einmal wollte sie ihn haben, immer wieder sah sie zu ihm auf, beobachtete sein Gesicht. Genüsslich schluckte sie ab. Rein in die Klamotten? Noch einmal den Hauch von Nacktheit beim Frühstück. Schelmisch grinsten sie sich an, wie Kinder, die etwas Unerlaubtes aushecken.

Max ging vor, Gerlinde folgte, die Erinnerungen an das Abendessen, an ihre Erregung bei ihren exhibitionistischen Handlungen krochen erst zart, dann frivol in ihr Hirn. Ihr Blick glitt über seinen Rücken, seinen strammen Hintern — da war doch was zu machen!

Er warf mich hinten in den Van und stieg mit mir ein. Er nahm seine Shorts und zog seinen harten 9-Zoll-Schwanz heraus. Er zog eine Waffe und sagte: Er nahm den Knebel heraus und packte mich fest am Kinn. Er fing an, mich zu ficken.

Meine Spucke ging überall auf mein Gesicht und seinen Schwanz. Dann zog er es heraus, schlug mich und warf mich auf den Bauch. Er riss meine Yogahosen runter, riss mein Höschen aus und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Er begann wütend meine Muschi zu vergewaltigen. Er fickte mich immer wieder für etwas, das für immer schien.

Er zog aus, öffnete die Kabinentür, warf mich raus und er stieg ein und fuhr davon. Ich lag ein paar Minuten in der Gasse und erholte mich. Ich habe Stimmen gehört. Ich drehte meinen Kopf und sah drei schwarze Männer kommen. Sie machten ihre Hosen auf, als sie näher kamen.

Ich schloss meine Augen, um zu tun, als wäre ich ohnmächtig. Sie alle nahmen ein Ganzes. Ich öffnete meine Augen. Die anderen beiden nahmen meinen Arsch und meine Muschi. Sie haben mich etwa 15 Minuten hart gefickt. Sie kamen beide, und dann rannten sie. In diesem Moment kam der Mann im Lieferwagen zurück.

Er hob mich auf, warf mich in den Van und fuhr davon.

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Unterwegs ein Spaziergang durch eine ziemlich schlechte Nachbarschaft. Hohe Kriminalität, Drogenhandel, schlechtes Leben. Als ich in diese Gegend kam, bemerkte ich einen Lieferwagen, der mir folgte. Ich nahm ein wenig Abstand und ging eine Gasse hinunter. Der Wagen blieb bestehen. Die Gasse ging zu Ende. Er hatte einen ungepflegten Bart, unordentliche Haare, dreckige Klamotten und kurze Hosen an. Er ging auf mich zu und schlug mich.

Er legte einen Knebel in meinen Mund und hob mich auf. Ich habe versucht zu schreien, aber er hat mich immer hart getroffen. Er warf mich hinten in den Van und stieg mit mir ein. Er nahm seine Shorts und zog seinen harten 9-Zoll-Schwanz heraus.

Er zog eine Waffe und sagte: Er nahm den Knebel heraus und packte mich fest am Kinn. Er fing an, mich zu ficken. Meine Spucke ging überall auf mein Gesicht und seinen Schwanz.

Dann zog er es heraus, schlug mich und warf mich auf den Bauch. Er riss meine Yogahosen runter, riss mein Höschen aus und schob seinen Schwanz in meine Fotze. Er begann wütend meine Muschi zu vergewaltigen. Er fickte mich immer wieder für etwas, das für immer schien. Er zog aus, öffnete die Kabinentür, warf mich raus und er stieg ein und fuhr davon.

Ich lag ein paar Minuten in der Gasse und erholte mich. Ich habe Stimmen gehört. Er tobte unter ihr, wollte sich befreien, es stachelte sie an, erbarmungslos bearbeitete sie ihn mit ihrem Mund, quetschte ihn, nagelte seinen Kopf auf den Boden, sie verstopften sein Maul, er zuckte wild im Todeskampf, sie spürte es, sie wollte es, alles!

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Schwebten sie im Niemandsland zwischen Himmel und Hölle? Max hatte sich zuerst gefangen, langsam kroch das Bewusstsein zurück in sein Hirn, Gerlindes Becken lastete auf seinem Gesicht, vorsichtig tasteten seine Hände nach ihrem Körper, ihrem Hintern, weich, verschwitzt.

Mit zartem Druck wälzte er ihren völlig erschlafften Leib zur Seite, richte sich ein wenig auf, er musste einen Überblick gewinnen. Ihr rotblondes Schamhaar war völlig verklebt, schmierig, sachte hoben und senkten sich ihre Brüste, Ruhe nach der wilden Ekstase. Blinzelnd öffnete sie ihre Lider, wandte den Kopf zu Max, setzte sich auf, sie sahen sich an, aus einer anderen Welt fanden sie zurück in die Realität, Lächeln, ihre Hände suchten sich, streichelten sich, fassten einander an, jetzt offenes Lachen.

Ohne sie zu fragen drehte er den Hahn auf, kalt! Sie rieben sich aneinander, Brust an Brust, Rücken an Rücken, umarmten sich von hinten, zart spielte sie mit seinen immer noch dezent schmerzenden Hoden, er kraulte in ihrem Schamhaar, massierte sie.

Obgleich sie doch in wildester Ekstase alle Befriedigung dieser Welt erfahren hatten konnten sie nicht voneinander lassen als wollten sie der Erschöpfung trotzen um die Lust noch einmal zurück zu holen. Wieder rieben sie ihre Körper aneinander, amüsiert zeigte sie ihm ihren Busen in deren Mitte sie sich doch wieder vorwitzig reckte.

Unter dem prasselnden Wasser nahm er ihn in den Mund, liebkoste ihn mit der Zunge, dann entzog sie ihre Brüste seinen Zärtlichkeiten. Langsam rutschte sie nach unten, glitt über seinen Körper, bis ihr Mund seine Schenkel erreicht hatte. Grinsend schaute sie zu ihm auf, schlabberte, schleckte.

Noch einmal wollte sie ihn haben, immer wieder sah sie zu ihm auf, beobachtete sein Gesicht. Genüsslich schluckte sie ab. Rein in die Klamotten? Noch einmal den Hauch von Nacktheit beim Frühstück. Schelmisch grinsten sie sich an, wie Kinder, die etwas Unerlaubtes aushecken. Max ging vor, Gerlinde folgte, die Erinnerungen an das Abendessen, an ihre Erregung bei ihren exhibitionistischen Handlungen krochen erst zart, dann frivol in ihr Hirn. Ihr Blick glitt über seinen Rücken, seinen strammen Hintern — da war doch was zu machen!

Er war nackt weil sie es so gewollt hatte, um ihre Lust daran zu steigern, alle sollten es sehen! Gerlinde kannte sich nicht mehr. Was waren das für frivole Gedanken, die sie da hatte, sie, das brave Mädchen!

Alle sollten seine Nacktheit sehen — nein. Das war es nicht. Alle sollten Ihre Lust an seiner Nacktheit sehen! Ja, darum ging es hier! Wieder streifte ihr Blick über seinen strammen Hintern. Ihr würde was einfallen, jetzt war sie am Zug! Ungekürzte Version en der Kurzgeschichte n finden sich später unter http: Nutzung mit freundlicher Genehmigung des Künstlers unter Nennung seiner Webseite: Liebe Besucher, Leser und Unterstützer unseres Literaturblogs, wenn Ihr unseren Autoren ein wenig Unterstützung bieten möchtet, so gibt es jetzt die Möglichkeit eine kleine Summe über den unten stehenden Button per Paypal in die Kasse einzuzahlen, aus der dann die Preisgelder für die Gewinner des nächsten Storywettbewerbs mitfinanziert werden:.

Fouque Frankfurter Literaturverlag Medium: Kurzbeschreibung 53 lange Tage liegen vor einem Paar, das sich von Deutschland aus mit dem Auto auf den Weg durch Afrika macht. Der Protagonist möchte nach kurzem Aufenthalt in Lübeck zurück nach Namibia. Doch welches Geheimnis hütet seine Begleiterin? Ist sie die Rühr-mich-nicht-an, als die sie sich immer gezeigt hat? Oder eine Nymphomanin, die ihre sexuellen Bedürfnisse nur schwer unter Kontrolle halten kann?

Das enge Zelt, die Hitze Afrikas und die Schönheit dieses Kontinents lassen eine intensive Nähe entstehen, in der sich die beiden Stück für Stück offenbaren können.

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Ich habe Stimmen gehört. Ich drehte meinen Kopf und sah drei schwarze Männer kommen. Sie machten ihre Hosen auf, als sie näher kamen. Ich schloss meine Augen, um zu tun, als wäre ich ohnmächtig.

Sie alle nahmen ein Ganzes. Ich öffnete meine Augen. Die anderen beiden nahmen meinen Arsch und meine Muschi. Sie haben mich etwa 15 Minuten hart gefickt. Sie kamen beide, und dann rannten sie. In diesem Moment kam der Mann im Lieferwagen zurück. Er hob mich auf, warf mich in den Van und fuhr davon.

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