Frauen pissen sex geschichten geil

frauen pissen sex geschichten geil

Ich streichelte Stefanie am ganzen Körper und fragte sie, ob ihre Blase denn schon voll sei, worauf sie mir versicherte, dass sie alles für mich gesammelt hätte. Die Wirkung stellte sich natürlich sofort ein, denn mein Schwanz wurde dadurch nur noch härter und praller. Eine Muskelbeherrschung wie Stefanie sie hatte, habe ich noch nie erlebt. Ich bettelte um die nächsten Tropfen, doch Stefanie lächelte mich nur an uns sagte mir, ich solle mich entspannen.

Sie stand immer noch über mir und fing nun tatsächlich an, sich ihre süsse Fotze zu wichsen. Plötzlich hielt sie aber inne und ich bekam einen kräftigen Strahl auf den Bauch zu spüren. Ich verrieb ihren Saft auf meiner Haut und hielt es kaum noch aus. Der nächste Strahl von ihr traf meine Brust, sie bewegte sich in Kreisen und strullerte mir genau auf meine Brustwarzen. Ich fühlte mich so unglaublich geil dabei, dass ich gewünscht hätte, sie würde nie mehr damit aufhören!

Doch wieder unterdrückte sie ihren Strahl und befahl mir fast, sie jetzt zu lecken. Ich schob ihr meine Zunge zwischen die Schamlippen, wo ich noch einige ihrer salzigen Tropfen auffangen konnte, ein herrlicher Geschmack. Stefanie stöhnte und wand sich, doch dann presste sie mit ihrer Hand meinen Kopf ganz fest an ihre Scham und öffnete wieder ihre Schleusen, diesmal mit starkem Druck und schier nicht enden wollend.

Gierig schlürfte ich ihre Pisse, die sich mit lautem Zischen direkt in meinen Hals entlud und schluckte den salzigen Saft hastig herunter, bis nichts mehr kam. Ich leckte Stefanie noch ausgiebigst sauber und verschaffte ihr noch einen laut stöhnenden Abgang, den sie auch sehr genoss.

Mein Schwanz war inzwischen fast zum platzen prall und an pissen war bei mir vor lauter Geilheit im Moment nicht zu denken. Ich schrie laut auf, als ich kam und spritzte ihr meine ganze Ladung auf die Brust. Dann hielt sie mir ihre mit Sperma verschmierte Brust hin und ich lutschte meinen Saft ab. Nachdem sich mein Schwanz wieder entspannt hatte, fing ich an, Stefanie auf den Bauch zu pinkeln, spritzte ihr mit meinem Strahl direkt zwischen ihre, immer noch geschwollenen, Schamlippen und sah genüsslich dabei zu, wie geil sie das machte.

Stefanie schnappte sich meinen Schwanz und drückte ihn zusammen, so dass mein Strahl versiegte. Dann lies sie meinen Schwanz los, fing an, sich ihren Kitzler zu wichsen und sagte mir, Los, jetzt gib mir alles und machte dabei ihren Mund weit auf. Nachdem wir uns abgeduscht hatten und es uns im Bett gemütlich gemacht hatten, waren wir uns beider darüber einig, das dies eine ungemeine Bereicherung in unserem ansonsten ja auch schon heftigen Sexleben gewesen war.

Davon träume ich schon immer. Bis jetzt hat das erst einmal geklappt, aber es war wunderschön die Frau auch. Hm — leckere Geschichte. Genau so was wünsch ich mir!! Auch im Zusammenspiel mit einem Gummianzug ist das was Geiles: Erst reinpissen, das ist schön warm und törnt an, danach über PartnerIn entleeren. Die Kommentare des weiblichen Geschlechts sind sooo scharf!

Aber leider hat diese tolle Phantasie wenig Chancen je zur Realität zu werden. Eigentlich Schade, der Mann der so etwas nicht erleben will, muss erst noch geboren werden. Die Story und die Kommentare machen mich richtig geil!!! Doch das änderte sich, als John, ein Geschäftsmann, ihren Service anforderte.

Ich mache eigentlich nicht so Extreme Sachen, aber ich stehe auf Ältere Frauen und hab mich ganz schön Aufgegeilt an der Schlampe. Sie war 50 und habe sie noch einmal im Chat getroffen ohne CS. Schreibt mir bitte eure Meinungen an. Die Villa Vanessa zog sich das neue schwarze Kostüm an. Die dunkelbraunen, langen Locken gaben ihr ein exotisches Erscheinungsbild.

Hallo, hier ist wieder Eure pissgeile Katrin. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen langen Teiler aus den ern, der hier vor einiger Zeit veröffentlicht wurde. Heute möchte ich Euch eine Geschichte aus der Gegenwart erzählen. Mittlerweile bin ich über 50, aber mein Mann und ich sind noch immer so geil wie damals. Werner und JuliaWir laden uns gelegentlich Gäste ein,[ Für den Nachhauseweg musste ich die S-Bahn nehmen. Da wir nach dem Kino-Besuch noch etwas getrunken hatten, war es also relativ spät, als ich mich auf den Heimweg machte.

Die S-Bahn ist um diese Zeit nicht mehr stark besetzt und um nicht allein in einem Wagen[ Es fing alles im Sommer an wir kamen von den Ferien zurück und die Schule fing an. Dann fing schon die erste[ Das Spekulum der Herrin Andrea liebt den Pflaumenbaum, die Herrin kanns erwarten kaum, zu sehen ihre Pflaume pur, um zu erforschen die Natur. Will Höhle tief betrachten nur, nicht schauend auf die Uhr. Das Auge merkt mit sicherem Blicke, sie denkt schon daran dass[

...

Lecken beim sex lesbensex kostenlose videos

Als Edelnutte war Erika schon an einiges gewöhnt. Nur mit einer Perversion hatte siebislang komischerweise noch nicht Bekanntschaft gemacht. Doch das änderte sich, als John, ein Geschäftsmann, ihren Service anforderte. Ich mache eigentlich nicht so Extreme Sachen, aber ich stehe auf Ältere Frauen und hab mich ganz schön Aufgegeilt an der Schlampe. Sie war 50 und habe sie noch einmal im Chat getroffen ohne CS.

Schreibt mir bitte eure Meinungen an. Die Villa Vanessa zog sich das neue schwarze Kostüm an. Die dunkelbraunen, langen Locken gaben ihr ein exotisches Erscheinungsbild.

Hallo, hier ist wieder Eure pissgeile Katrin. Vielleicht erinnert Ihr Euch an meinen langen Teiler aus den ern, der hier vor einiger Zeit veröffentlicht wurde. Heute möchte ich Euch eine Geschichte aus der Gegenwart erzählen. Mittlerweile bin ich über 50, aber mein Mann und ich sind noch immer so geil wie damals. Werner und JuliaWir laden uns gelegentlich Gäste ein,[ Für den Nachhauseweg musste ich die S-Bahn nehmen. Da wir nach dem Kino-Besuch noch etwas getrunken hatten, war es also relativ spät, als ich mich auf den Heimweg machte.

Die S-Bahn ist um diese Zeit nicht mehr stark besetzt und um nicht allein in einem Wagen[ Es fing alles im Sommer an wir kamen von den Ferien zurück und die Schule fing an.

Dann fing schon die erste[ Das Spekulum der Herrin Andrea liebt den Pflaumenbaum, die Herrin kanns erwarten kaum, zu sehen ihre Pflaume pur, um zu erforschen die Natur. Willst nicht auch nen Schluck und ne Kippe? Also folgte ich Ingrid, die sich saufend und breitbeinig vor ihrer Tochter hingestellt hat. Ein geiler Anblick, denn ihr Mini ist zum Gürtel geworden und hat die schöne fleischige Milf-Möse freigelegt. Ich stellte mich hinter sie und umarmte sie von hinten mit meiner linken Hand, während ich mit der rechten Hand nach der Flasche Vodka greife.

Sie quittierte es, indem sie sich an mich drückte und mit ihrem Arsch meinen Schwanz massierte. So liebe ich es, eine Hand in der Fotze einer geilen Sau, die beginnt meinen Dicken zu bearbeiten, währenddessen ich mich so langsam volllaufen lasse und mich an den Treiben von Bianca und ihrem Vater aufgeile.

Ingrid und ich verweilten eine Zeit so und geilten und richtig nett auf. Wie wäre es, wenn du meine Mutterschlampe abfickst. Die besoffene Zeigesau braucht das! Es war irre geil zu sehen, wie Bianca von ihrem Alten durchgezogen wurde, d. Ingrid steckte sie sich die nächste Zigarette an. Sie lag mit weit gespreizten Beinen neben Bianca und schlug sich vehement mit einer Hand auf ihre glatte Spalte.

Der hochgerutschte Mini, die glatt rasierte, fleischige Dose, die Hängetitten von der hauchdünnen Transparentbluse kaum bedeckt, als Krönung rot lackierte Fingernägel und Unmengen von Schminke im Gesicht. Eine pausenlos saufende und rauchende Mama.

Daneben versenkte ihr Kerl seinen Steifen in der Kackkanüle ihrer Tochter. Ihre Brüste machten durch den Schwung eine Wellenbewegung. Ingrid brauchte es offenbar mehrmals pro Tag. Geschickt schälte sie meinen Pimmel aus der Vorhaut und begann mich zu blasen. Sie leckte meinen Schwanz, wichste den Schaft und kraulte meine Eier. Es war eine feucht, warme, weiche Fotze, die sich meinen Schwanz einverleibte.

Fick meine kleine Schlampe, die versoffene! Besorg es dieser Mamahure, bis die Schlampe schreit. Ich brauche einen zweiten Harten in meinem Loch! Also dieser Gummischwanz ging so in Richtung Afroamerikanischer Hengst. Er blitze richtig, anscheinend wird der Bulli täglich geputzt. Geschickt schob sie sich das Gummiteil in die Fotze.

Ihre Schlampenfotze war irre weit offen, meine Röhre rieb sich geil an dem Gummidildo und an ihrer glitschigen Puderdose. Ich will auslaufen, ausrinnen, spüren, wie du in meiner Fotze kommst, und deine rauchende verfickte Saufhure sein. Aber hör nicht auf, es mir zu besorgen! Erst jetzt sah ich ihre Fallobsttitten, die sachte hin und herschwangen. Mördermöpse, tiefhängend und langgezerrt.

Ihre Fotze war glatt, und sie pulsierte schon. Aber Karl war auch schon ziemlich besoffen, zwar stand sein dicker Schwanz wie ne eins, aber mit der Koordination schneller Bewegungsabläufe ging es nicht mehr so tadellos. Sie trank den Vodka wie andere Wasser oder ich Bier. Sie sah mich mit glasigen Augen an. Ingrid kniete neben ihrer Tochter und schob sich meinen, vom Fotzenschleim triefenden Schwanz wieder ins Maul. Ich tauchte meine Faust in Biancas Pisse und schob sie ihr geballt in den Ficktrichter.

Bianca wand sich auf der Couch und brüllte: Ingrid lutschte meinen Pint sauber und fickte sich mit dem Latexlümmel weiter. Bianca packte meinen Unterarm und zog ihn aus ihrer Fickdose, und Ingrid grinste, als der Schwanzsaft aus Karls Schwanz schoss und sich schön auf ihrer Tochter verteilte. Ihr Mann hatte sich fertiggewichst. Fünf Minuten später soffen wir alle wieder aus der Flasche.

Aber erst mal muss ich auch meine Blase entleeren. Auch Freund Poppelhoppser ist mit mir befreundet. Auch er steht darauf, wenn hübsche Frauen auch Mal angeschickert oder gar besoffen sind.


frauen pissen sex geschichten geil

Und ich verdrückte mir tapfer meine Erregung — soweit das möglich war. Nach einer gewissen Zeit jammerte Nicole, dass sie es nicht mehr länger schafft. Doch wieder versuchte sie, das Pinkeln zurückzuhalten. Sie schämte sich, was mich zugleich anmachte. Ich fühlte mit ihr mit, sah ihre vor Anstrengung geröteten Wangen, beobachtete, wie sie unruhig auf dem Sitz hin und her rutschte. Immer noch presste sie ihre Hände zwischen ihren verführerischen Schenkeln an die Muschi, rieb den Kitzler.

Ich hätte sehr gerne unter ihren Rock gegriffen und gefühlt, wie nass es zwischen ihren Schenkeln von der Pisse wirklich schon war.

Es war noch eine halbe Stunde zu fahren und ich war mir sicher, Nicole würde solange nicht mehr einhalten können. Nicoles Gesichtsausdruck war immer angespannter und sprach Bände. Ich kämpfte mit meiner Erektion, die mir mehr und mehr die Konzentration raubte. Davon bekam meine Freundin wegen ihrer eigenen Sorgen nichts mit.

Auf einmal richtete sie sich kerzengerade im Sitz auf. Mir läuft die Pisse raus, ich kann es nicht mehr aufhalten!

Oh Gott, oh Gott, ich pisse in meine Klamotten und in dein Auto! Vor meinen Augen sah ich, wie zwischen ihren Schamlippen die Pisse hervorquoll, durch das dünne Höschen in meinen Autositz sickerte. Fühlst du dich erleichtert und erlöst? Nicole sah mich von der Seite her an. Und ich glaube, du bist ganz schön geil jetzt, oder? Nicole dämmerte wohl langsam, dass ich echt mehr als gierig auf Natursekt Sex war. Sie nahm meine Hand vom Schaltknüppel und legte sie zwischen ihre Beine.

Es war warm und nass, ich fühlte ihre Schamlippen, den megafeuchten Slip und das total nasse Sitzpolster. Nicole war auch schon ganz geil, ich fuhr unter den Slip und ertastete zwischen ihre prallen Schamlippen die pure Erregung. Dort bremste ich mit quietschenden Reifen, stellte den Wagen ab und entführte Nicole ins Haus.

Sie war inzwischen rattenscharf. In der Küche kniete ich mich hin, zog ihr den Slip aus und presste ihn mir an Nase und Lippen. Dann küsste ich ihre nasse Scham. Nicole stellte ein Bein auf einen Küchenstuhl und ich konnte endlich ihre urinnassen Schamlippen ablecken und meine Zunge zwischen diese bohren.

Ihr Kitzler zuckte, beim Muschi lecken. Meine Hände kneteten ihren geilen Arsch, auch die Arschbacken waren nass von ihrer Pisse. Nicole zerrte mich stöhnend auf die Beine, so schnell hatte sie mir noch nie die Hose aufgemacht wie an diesem Tag. Und genauso schnell wieder geschlossen. Mit Schwung setzte sie sich auf die Küchenanrichte, die Beine gespreizt. Ihre Muschi lachte mich tropfend und rosig an. Ich stand vor meiner nackten Freundin und hatte tatsächlich einen mächtigen Druck auf der Blase.

Ich kämpfte mit meiner Erektion, die das Pissen nicht leichter machte. Es war so geil, der Moment war einfach nur erregend. Irgendwie schaffte ich es dann doch relativ zügig zu pinkeln. An meiner Hose bildete sich langsam ein dunkler, nasser Fleck. Nicole fummelte an ihrer Muschi und blickte auf meinen Schritt. Ich stöhnte, ich genoss es. Ich riss mir dann einfach die Hose auf, holte meinen Urin spritzenden Schwanz heraus.

Ich pisste ihr auf den Kitzler, sie zerrte die Schamlippen auseinander, legten den Kopf in den Nacken und genoss es. Meine Blase war irgendwann entleert, ihre Schenkel, ihre Möse, die Küchenanrichte standen unter Urin.

Alles war nass und der Sex zwischen uns war so intensiv wie noch nie. Mein Mund saugte mal den linken, mal den rechten Nippel, sie ging ab wie Schmitz Katze und wir konnte gar nicht genug voneinander kriegen. Nicole krallte sich bald in meine Schultern und dann kam es ihr, sie stöhnte und biss sich auf die Unterlippe.

Ihr ekstatischer Zustand riss mich mit und ich spritzte ihr meine Sahne in die Grotte. Mein Schwanz hörte gar nicht mehr auf zu pumpen, so heftig war mein Abgang.

Wir brauchten lange, bis wir uns wieder in der Realität zurechtfanden. Eng umschlungen, sie immer noch vor mir auf der Anrichte sitzend, suchten wir nach Atem. Wir küssten uns, liebkosende Hände wärmten uns. Wir legten uns nackt ins Bett und kuschelten.

Und sage jetzt nicht, du hättest das nicht geplant. Ich bin absichtlich an der Raststätte vorbei und habe dich im Restaurant nicht mehr aufs Klo gelassen.

Nach ein paar Minuten des Schweigens wollte ich wissen, wie sie sich gefühlt hat, als sie einfach pinkeln musste.

Ich nahm den Geruch nach Muschi wahr, nach Sperma, und nach Pisse. Zuerst war mir das etwas unangenehm. Ich bin nun mal so erzogen, dass Pisse etwas ist, was man meiden muss, was eklig ist. Das störte Kerstin aber nicht — sie rammte mir ihre feuchten Schamlippen einfach so gegen Mund und Nase, dass ich nicht mehr ausweichen konnte.

Vorsichtig probierte ich mit der Zunge. Es schmeckte interessant, diese Mischung aus Sex und Pinkeln, und es dauerte nicht lange, bis ich sie richtig zu lecken begann. Obwohl auch sie bereits zweimal gekommen war, schien sie mit einer Fortsetzung keinerlei Probleme zu haben … In meinem Mund kam sie ein weiteres Mal.

Das war meine erste Begegnung mit ihrer Vorliebe fürs Pissen und für Urin. Am nächsten Morgen — dass Kerstin bei mir übernachtete, hatte sich quasi automatisch ergeben — wurde ich davon wach, dass sie mit meinem Schwanz herumspielte. Weil ich aber anders als sie am Abend beziehungsweise in der Nacht zu träge gewesen war, noch einmal aufs Klo zu gehen, brannte es mir sozusagen unter den Nägeln.

Ich musste dringend pissen und wusste nicht, wie lange ich meine brechend volle Blase noch aushalten würde. Ich fühlte mich, als läge ich auf glühenden Kohlen. Und dann fing sie auch noch an, mir den Schwanz zu blasen. Ich japste und jaulte, halb vor Lust, und halb vor Schmerz wegen meiner vollen Blase. Irgendwie versuchte ich es Kerstin auch zu sagen, dass ich mal pissen musste, aber es gelang mir nicht; sie war einfach zu gut beim Blasen.

Sie schaffte es, mich trotz meiner Bedrängnis zum Höhepunkt zu bringen. Ich war mir sicher, dass ein paar Tropfen Pisse mit meinem Sperma mit abgegangen waren, und das war mir furchtbar peinlich, auch wenn es ihr nichts zu machen schien, aber ich konnte mich damit in diesem Augenblick nicht beschäftigen — ich sprang aus dem Bett und raste aufs Klo.

Dass ich die Tür nicht geschlossen hatte, das lag weniger daran, dass ich so unbekümmert war in diesen intimen Dingen wie Kerstin, sondern eher daran, dass ich es so schrecklich eilig hatte. Zischend platschte der Urin in die Toilette. Übrigens, ich bin ein Sitzpisser, wie man so schön sagt; und zumindest in dieser Situation war das auch ganz praktisch, sonst hätte ich beim Pissen wahrscheinlich alles bekleckert.

Da tauchte auch schon Kerstin auf und putzte sich ganz ungeniert die Zähne, während ich pinkelte. Ich schüttelte meinen Schwanz aus, stand auf und wusch mir die Hände. Sofort belegte Kerstin das Klo und pisste, während sie sich weiter die Zähne putze.

Es war eine aufregend intime Situation. Irgendwann warf sie die Zahnbürste, den Mund noch voller Zahnpastaschaum, ins Waschbecken, nahm sich ein bisschen Klopapier und putzte sich ab.

Als sie damit fertig war, spülte sie sich den Mund aus, wusch sich jedoch nicht die Hände, sondern fuhr sich damit einmal quer durch den Schritt und hielt sie sich dann vor die Nase, schnüffelte daran und sagte mit einem ganz verzückten Gesichtsausdruck: Und schon kam sie zu mir und presste sich an mich.

Dann nahm sie meine Hand und führte sie an ihre Muschi. Die noch immer ziemlich feucht war, obwohl sie sich ja abgeputzt hatte.

Mir war nicht ganz klar, war das nun Pisse, war es Muschisaft oder eine Mischung aus beidem. Wieder spürte ich einen Moment lang einen angeekelten Widerwillen, aber dann tat ich es. Und ich musste zugeben, diese undefinierbare Mischung roch wirklich gut. Ich wurde noch mehr scharf auf sie, und wir schafften es dann gar nicht mehr aus dem Badezimmer heraus aufs Bett, sondern ich fickte sie, während sie unter mir auf dem dicken weichen ovalen Teppich mitten im Bad lag.

Danach gingen wir frühstücken. Die dritte Begegnung hatte ich ebenfalls noch an diesem Wochenende. Sie wollte unbedingt eine Freundin besuchen, um mich ihr vorzustellen.

Und so erklärte ich mich einverstanden. Also fuhren wir los. Es war ein herrlicher Sonntag, mit strahlendem Sonnenschein. Es war über eine Stunde Fahrt bis zu dieser Freundin, und kurz bevor wir angekommen waren, erklärte mir Kerstin, sie müsse dringend pissen. Ich hätte ja nun erwartet, dass sie einhält, bis wir bei der Freundin waren, wo sie richtig aufs Klo gehen konnte, aber sie behauptete, das ginge nicht, sie müsse jetzt, und zwar jetzt sofort pinkeln. Weit und breit war kein Restaurant zu sehen, wo wir vielleicht einen Kaffee hätten trinken können oder einfach nur darum bitten, dass Kerstin auf die Toilette gehen kann.

Ich erwartete eigentlich, dass Kerstin jetzt aus dem Auto springen und in die Büsche rennen würde, doch sie zögerte. Also stellte ich den Motor aus und kam mit ihr mit. Sie schlug sich nicht allzu weit in die Büsche; wenn jemand den Weg hinter der Schranke entlang kam, war es nahezu unvermeidlich, dass er Kerstin sehen würde.

Mir wäre das peinlich gewesen; aber ich wollte ihr jetzt auch nicht hineinreden, wo sie den auf die Erde pisste. Es zischte ordentlich, und ein kräftiger Strahl traf auf den harten Waldboden, auf dem noch die Blätter vom letzten Herbst lagen.

Durchdringend umgab uns beide ziemlich schnell der Geruch nach Urin. So laut und heftig, wie sie am Strullern war, war es tatsächlich eilig gewesen. Wieder war das ein seltsam intimer Moment.

Als ich daran dachte, wie ihre Pisse ihre glatten, weichen Schamlippen benetzte, wurde ich gleich schon wieder geil.

Ich hätte nichts dagegen gehabt, das Pissen im Freien in Outdoor Sex enden zu lassen, aber diesmal war es ihr wohl nur darum zu tun, so schnell wie möglich zu ihrer Freundin zu kommen.

Ohne sich irgendwie mit einem Papiertaschentuch oder so abzuputzen, begann sie damit, sich Slip und Hose wieder hochzuziehen. Doch ich schnappte sie mir und ging ihr mit der Hand in den Schritt, bevor sie den wieder bedecken konnte. Wieder zurück im Auto, schnupperte ich unauffällig an meinen Fingern. Ja, da war er wieder, dieser Geruch nach Muschi und Pisse, der für mich so langsam zu einem ganz typischen Geruch von Kerstin wurde.

Das war mir ja nun doch unangenehm, dass sie mich dabei ertappt hatte.

..

Die Aussicht, die halbe Nacht nicht schlafen zu können, passte ihr gar nicht. Sie machte ihre Zigarette aus, rutschte ein Stück rüber zu mir, küsste mich ohne Vorwarnung auf den Mund und hauchte in mein Ohr: Schade eigentlich, dass er schon endet. Ich hatte gehofft, dass ich noch Deinen harten Fickprügel in meiner glattrasierten Fotze spüren würde.

Und in meinem Arsch". Dabei kraulte sie wie beiläufig meine Eier durch die dünne Leinenhose. Jetzt hatte sie mich in der Hand. Auf Dirty Talk reagiert mein Schwanz immer.

Da hat er so etwas wie eine Einschalt-Automatik. Als Susanne spürte, dass sich meine Nille aufrichtete, seufzte sie zufrieden. Ich bin schon ganz nass. Der Mösenduft hatte tatsächlich eine betörende Wirkung auf mich. Mit einem Schlag war ich so geil, dass es keine Rolle mehr spielte, ob Susanne nun in mein Begattungsschema passte oder nicht.

Mit trockener Kehle und ausgebeulter Hose folgte ich ihr ins Hotel. Kaum hatte sich die Fahrstuhltür geschlossen, trafen sich unsere Zungen zu einer Art Pogo-Tanz, gleichzeitig rieb sie ihre Spalte an meinem pochenden Schwanz, als ob sie gleich im Stehen losficken wollte. Als Susanne die Zimmertür aufschloss und das Licht einschaltete, wurde es vom Gegenschalter sofort wieder ausgeknipst.

Wäre schön, wenn du im Dunkeln zurechtkämst". Das Zimmer verfügte über zwei getrennte Betten im Kingsize-Format, wie es in amerikanischen Hotels üblich ist. Jedes Paar hatte also genug Platz für sich. Susanne und ich waren im Nu ausgezogen. Kichernd wie die kleinen Kinder trafen wir uns zum Kuss unter der Decke.

Aus dem Nebenbett kam dieses typische rhythmische Schmatzgeräusch, das entsteht, wenn ein Schwanz eine nasse Muschi poppt. Sonst aber war von Yasmin und ihrem Stecher merkwürdigerweise nichts zu hören. Als Zeichen, leise zu sein, legte mir Susanne einen Finger auf die Lippen und tauchte dann unter der Decke ab zur 69er-Position.

Ich spürte, wie dieses geile Luder meine Eier in den Mund nahm und mit der Zunge durchwalkte. Dann spielte sie mit ihrem feuchten Finger an meinem Arschloch, und plötzlich rammte sie ihn mit voller Länge rein - so offensiv hatte das zuvor noch keine gemacht. Ich wurde so geil, dass mir das Sperma beinahe zu den Ohren rauskam. Ich fingerte ihre Rosette und schob meine Zunge so tief in ihre Fotze, trank von dem betörenden Nektar, dass ich kaum noch atmen konnte.

Zum Glück hielt es Susanne auch nur wenige Minuten in ihrer Position aus. Ohne uns dazu verabredet zu haben, tauchten wir beide gleichzeitig über der Bettdecke auf und japsten nach Luft. Das ist einer dieser Momente, die ich am meisten liebe. Wenn meine Rute erst vorsichtig an dem noch fremden Eingang schnuppert, die Eichel mit Mösensaft befeuchtet und sich dann ganz langsam zwischen die Lippen zwängt.

Ein phantastisches Gefühl, oft besser als Abspritzen. Ich hab's oft genug erlebt, dass Frauen vor Überraschung zusammenzucken und um Vorsicht bitten, wenn sie einen Schwanz am Muttermund spüren. Bei Susanne hingegen warf ich dadurch den Turbo an. Jetzt war es ihr völlig egal, ob da noch jemand im Zimmer war, sie konnte keine Rücksicht mehr nehmen. Ich will, dass deine Sahne mich überall ausschäumt!

Susanne kicherte mich an und antwortete dann laut: Als sie fertig war, griff sie meinen halbsteifen Fickhammer und massierte ihn wie die Zitze eines Kuheuters. Los, ich will deinen Natursekt schmecken". Ich hatte ja schon eine Menge beim Sex erlebt, aber das ging mir dann doch ein bisschen zu weit. Das fände ich megageil! Ich gestehe, dass ich bei der Vorstellung, meine Blase in ihrem Darm zu entleeren, schwer atmen musste.

In Sekundenschnelle stand mein Schwanz wieder stramm. Ich spuckte auf ihre Rosette und dann noch einmal auf meine Eichel und schob den Prügel vorsichtig in Susannes Hintereingang. Dass ein Mann gar nicht urinieren kann, wenn sein Schwanz steif ist, weil die Schwellkörper die Leitung blockieren, erfuhr ich erst später von einem Urologen. Doch jetzt stand ich da, mit meinem Prügel bis zum Anschlag in einem hübschen kleinen Arsch, und wusste nicht, was ich tun könnte, um Susannes Wunsch zu erfüllen.

Um kein Spielverderber zu sein, rammte ich meinen Prügel so heftig in ihren Darm, dass ich bald wieder dieses gewisse Ziehen in den Eiern spürte. Worauf sich Susanne sofort umdrehte und mein Ding in den Mund nahm. Mit der Hand wichste sie den Schaft, bis sie meine Creme tief in ihrer Kehle spürte. Als die zuletzt fast schmerzhafte Erektion abnahm, meldete sich meine Blase wieder - und diesmal hatte ich keine Hemmungen. Das ist sooo geil, das glaubst du gar nicht. Ich kämpfte mit meiner Erektion, die das Pissen nicht leichter machte.

Es war so geil, der Moment war einfach nur erregend. Irgendwie schaffte ich es dann doch relativ zügig zu pinkeln. An meiner Hose bildete sich langsam ein dunkler, nasser Fleck. Nicole fummelte an ihrer Muschi und blickte auf meinen Schritt. Ich stöhnte, ich genoss es.

Ich riss mir dann einfach die Hose auf, holte meinen Urin spritzenden Schwanz heraus. Ich pisste ihr auf den Kitzler, sie zerrte die Schamlippen auseinander, legten den Kopf in den Nacken und genoss es. Meine Blase war irgendwann entleert, ihre Schenkel, ihre Möse, die Küchenanrichte standen unter Urin.

Alles war nass und der Sex zwischen uns war so intensiv wie noch nie. Mein Mund saugte mal den linken, mal den rechten Nippel, sie ging ab wie Schmitz Katze und wir konnte gar nicht genug voneinander kriegen.

Nicole krallte sich bald in meine Schultern und dann kam es ihr, sie stöhnte und biss sich auf die Unterlippe. Ihr ekstatischer Zustand riss mich mit und ich spritzte ihr meine Sahne in die Grotte. Mein Schwanz hörte gar nicht mehr auf zu pumpen, so heftig war mein Abgang.

Wir brauchten lange, bis wir uns wieder in der Realität zurechtfanden. Eng umschlungen, sie immer noch vor mir auf der Anrichte sitzend, suchten wir nach Atem. Wir küssten uns, liebkosende Hände wärmten uns. Wir legten uns nackt ins Bett und kuschelten. Und sage jetzt nicht, du hättest das nicht geplant. Ich bin absichtlich an der Raststätte vorbei und habe dich im Restaurant nicht mehr aufs Klo gelassen. Nach ein paar Minuten des Schweigens wollte ich wissen, wie sie sich gefühlt hat, als sie einfach pinkeln musste.

Nicole dachte nach, ehe sie antwortete. Irgendwie war es sehr, sehr erlösend — aber auch peinlich. Ich meine, wer pinkelt sich als erwachsene Frau schon einfach in die Klamotten?

Das fand ich dann doch mehr als geil. Ihre Hand wanderte an meine Eier und an meinen strammen Schwanz. Sie spendete mir mal wieder mit geschickter Hand geile Empfindungen. Sie schlug die Decke zurück und sie stand auf. Nackt stieg sie über meinen Körper, ich lag zwischen ihren Beinen. Verdammt, das war geil wie Sau! Das war zusätzlich deutlich erregungssteigernd — und auch, dass sich Nicole über mir stehend die nasse Muschi rieb, als der Natursektstrom versiegt war.

Dann stürzte sie sich auf mich und mein Kolben fuhr direkt in ihr geiles Paradies. Wir poppten wie verrückt und konnten gar nicht genug voneinander bekommen. Wenn wir spürten, dass es zu viel wird, machten wir ganz langsam, beruhigten uns und genossen es, dass zwischen unseren Körper der geile, würzig riechende Natursekt war.

Das alles war nach Abklingen des Höhepunktes so unreal, dass wir schmunzelten. An diesem Abend hatten wir nicht nur festgestellt, dass auch Nicole auf Natursektspiele steht, sondern auch, dass wir nicht auf einer ungeschützten Matratze rumpissen sollten. Wir wanderten in das Gästebett ab und mussten so noch enger aneinander geschmiegt die Nacht verbringend, was ziemlich einheizend war und wenig Schlaf bedeutete.

Trotz unserer sexuellen Übereinstimmung trennten wir uns einige Jahre später, aber wie eingangs erwähnt treffen wir uns noch, manchmal eben auch zum Pipi-Sex , wenn wir gerade keine Partner haben — oder keine Partner, die die Vorliebe für Natursekt mit einem teilen. Da sind wir sehr pragmatisch und es erfährt ja auch keiner. Ein Happy End also, zwar nicht wie es im Buche steht, aber fast. Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren.

So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam […].

Nachdem wir mehr als zehn Jahre verheiratet waren, beschlossen meine Frau und ich, dass sich in unserem doch etwas einfältig gewordenen Sex-Leben etwas ändern musste.

Wir hatten einen wunderschönen Tag an der Ostsee verbracht und erschöpft und müde von der frischen Luft fielen wir in unserem Hotelzimmer auf das Bett. Die Erlebnisse des Tages gingen uns durch den Kopf und wir unterhielten uns darüber und was wir am nächsten Tag alles machen könnten. Wir sind mein Freund Manuel und ich. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun.

So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, welches man auch auf dominastudio. Sie schämte sich, denn sie hatte sogar ein Problem damit vor mir normal auf einer Toilette zu pinkeln und nun zwang ich sie zur Bestrafung […].

In dieser Sexgeschichte zeige ich euch, was passieren kann, wenn jemand beim Einkaufen etwas mitzubringen vergisst. Um genau zu sein, geht es um Toilettenpapier und darum, dass man sich dann nach dem Pissen nicht die Muschi abputzen kann.

Was ja schon ziemlich unangenehm sein kann, wenn man das erst nach dem Pissen feststellt.








Fkk kontakte cuckold bull forum


Stefanie sagte mir, dass ihr das jetzt ganz egal wäre, denn sie könne den Druck nicht länger aushalten. Sie bat mich aufzupassen das keiner kommt, wahrend sie neben den Wagen pissen wollte. So stellte ich mich also an den rechten Kotflügel, während Stefanie neben der Beifahrertuer in die Hocke ging, ihren Rock hochstreifte und ihren Slip zur Seite schob.

Dann schoss auch schon ihr goldener Saft mit einem lauten Zischen auf den Asphalt des Parkplatzes. Ich hing so meinen Gedanken nach, die vorwiegend darum kreisten, wie gerne ich doch jetzt unter Stefanie liegen würde und ihren warmen Saft auf meinem Körper spüren würde.

Täuschte ich mich, oder streckte mir Stefanie extra ihr nasse Votze entgegen, damit ich auch ja alles ganz genau sehen konnte? Sie wischte sich mit der Hand die letzten Urin Tropfen von ihren Schamlippen und richtete ihre Kleidung wieder her und wir fuhren weiter.

Etwas verdutzt war ich ja schon, aber natürlich willigte ich ein, denn eine pissende Frau neben mir in der Dusche kam meinen Träumen schon sehr entgegen.

Stefanie ging leicht in die Hocke und fing an zu pissen, erst kamen ein paar Tropfen, dann ein heftiger Strahl, der wie zufällig auch mein Bein streifte. Stefanie schaute ganz unschuldig und entschuldigte sich für ihr Missgeschick, um mir gleich die warmen Tropfen vom Bein zu wischen, was eher einem einmassieren glich. Mir schwante, dass dies wohl ein kleiner Test gewesen sein sollte, um einmal meine Einstellung zu diesem Thema zu erforschen.

Als wir später im Bett lagen und unsere Zigarette rauchten, fragte sie mich dann ganz unvermittelt, ob es mich geil machen würde, angepisst zu werden? Wir beschlossen also, dies bei Gelegenheit einmal ganz intensiv und bewusst zu tun. An einem der nächsten Wochenenden war Stefanie bei mir und wir machten es uns richtig schön gemütlich. Nach einem wunderbaren Abendessen mit einem guten Glas Wein und etlichen Wassern zum Nachspülen sagte Stefanie zu mir, dass wir ja jetzt zusammen in die Badewanne steigen könnten.

Ich streichelte Stefanie am ganzen Körper und fragte sie, ob ihre Blase denn schon voll sei, worauf sie mir versicherte, dass sie alles für mich gesammelt hätte. Die Wirkung stellte sich natürlich sofort ein, denn mein Schwanz wurde dadurch nur noch härter und praller. Eine Muskelbeherrschung wie Stefanie sie hatte, habe ich noch nie erlebt. Ich bettelte um die nächsten Tropfen, doch Stefanie lächelte mich nur an uns sagte mir, ich solle mich entspannen.

Sie stand immer noch über mir und fing nun tatsächlich an, sich ihre süsse Fotze zu wichsen. Plötzlich hielt sie aber inne und ich bekam einen kräftigen Strahl auf den Bauch zu spüren. Ich verrieb ihren Saft auf meiner Haut und hielt es kaum noch aus.

Der nächste Strahl von ihr traf meine Brust, sie bewegte sich in Kreisen und strullerte mir genau auf meine Brustwarzen. Ich fühlte mich so unglaublich geil dabei, dass ich gewünscht hätte, sie würde nie mehr damit aufhören! Doch wieder unterdrückte sie ihren Strahl und befahl mir fast, sie jetzt zu lecken. Ich schob ihr meine Zunge zwischen die Schamlippen, wo ich noch einige ihrer salzigen Tropfen auffangen konnte, ein herrlicher Geschmack.

Stefanie stöhnte und wand sich, doch dann presste sie mit ihrer Hand meinen Kopf ganz fest an ihre Scham und öffnete wieder ihre Schleusen, diesmal mit starkem Druck und schier nicht enden wollend. Gierig schlürfte ich ihre Pisse, die sich mit lautem Zischen direkt in meinen Hals entlud und schluckte den salzigen Saft hastig herunter, bis nichts mehr kam. Ich leckte Stefanie noch ausgiebigst sauber und verschaffte ihr noch einen laut stöhnenden Abgang, den sie auch sehr genoss. Mein Schwanz war inzwischen fast zum platzen prall und an pissen war bei mir vor lauter Geilheit im Moment nicht zu denken.

Ich schrie laut auf, als ich kam und spritzte ihr meine ganze Ladung auf die Brust. Mittlerweile bin ich über 50, aber mein Mann und ich sind noch immer so geil wie damals. Werner und JuliaWir laden uns gelegentlich Gäste ein,[ Für den Nachhauseweg musste ich die S-Bahn nehmen.

Da wir nach dem Kino-Besuch noch etwas getrunken hatten, war es also relativ spät, als ich mich auf den Heimweg machte. Die S-Bahn ist um diese Zeit nicht mehr stark besetzt und um nicht allein in einem Wagen[ Es fing alles im Sommer an wir kamen von den Ferien zurück und die Schule fing an. Dann fing schon die erste[ Das Spekulum der Herrin Andrea liebt den Pflaumenbaum, die Herrin kanns erwarten kaum, zu sehen ihre Pflaume pur, um zu erforschen die Natur.

Will Höhle tief betrachten nur, nicht schauend auf die Uhr. Das Auge merkt mit sicherem Blicke, sie denkt schon daran dass[ Anus , Herrin , Natursekt , Pissen. Hallo, ich bin die pissgeile Katrin. Nicht alle habe ich selbst erlebt, viele die meisten sind Erinnerungen meiner Pissfreunde.

Die folgende Story ist von meinem Pisskumpel Markus. Er hat sie mir so erzählt. Ich versuche, sie so exakt wie möglich wiederzugeben, aber kann natürlich nicht garantieren, dass alles so[ In der heutigen Geschichte geht es darum wie alles begann. Mittlerweile bin ich fast 50 und immer noch pissgeil , aber ich kann mich noch gut an alles erinnern. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig!

frauen pissen sex geschichten geil