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Heike zögert, dann fragt sie leise: Tatsächlich, unter meinem Rock spüre ich wirklich eine gewisse Nässe. Ich habe das Gefühl, bei mir würde etwas auslaufen. Sie trägt neben ihrem Top nur eine knappe blaue Badehose und der feuchte Fleck zwischen ihren Beinen ist nicht zu übersehen. Heike führt ihre Hand unter das Höschen und zieht sie wieder heraus. Dann hält sie mir ihre Hand vor meine Augen. Jetzt wird es auch in meinem Höschen richtig feucht.

Ich folge ihrem Beispiel und lasse meine Hand kurz unter meinem Rock verschwinden. Dann halte ich sie ihr ebenfalls vor die Augen, damit sie sie genau betrachten kann. Und ob wir beide erregt sind. Besser hätte sie das Gefühl, das sich auch bei mir breitgemacht hat, wirklich nicht umschreiben können. Ich sehe Heike an, sie betrachtet mich neugierig.

Irgendwas ist in ihrem Blick, das mich unheimlich scharfmacht. Ich würde sie gerne berühren. Sie bindet Blackhawk an einem kräftigen Ast fest und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Zügel von Romero aus der Hand und bindet ihn ebenfalls fest. Dann spüre ich ihre Hände, wie sie sich auf meine Brust legen. Mir stockt der Atem. Dann zieht sie mir das Oberteil behutsam über meinen Kopf. Barbusig stehe ich nun vor ihr. Ihre Hände streicheln meine Brüste. Was für ein schönes Gefühl.

Dann löst sie sich von mir und zieht sich ihr Top aus. Nur in Sandalen und Badehose gekleidet steht sie vor mir. Sie nimmt meine Hände in ihre und führt sie zu ihrer Brust. Ich fühle ihre Erregung und beginne vorsichtig, ihre Brustwarzen zu streicheln. Sie seufzt unter meinen zärtlichen Berührungen auf: Wir bekommen ihn nur am Rande mit. Wie in Trance halte ich mich an Heikes Hüfte fest und gehe in eine leichte Hocke. Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Knospen und sie stöhnt immer lauter.

Hin und wieder scheint ihr Körper zu erzittern. Ich streichle mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und lasse sie zu ihrem Po hinuntergleiten. Dann knete ich zärtlich eine Brust gestreichelt hast. Da zog sich auf einmal alles so merkwürdig zusammen. Das Gewitter kommt näher. Der Donner ist nicht mehr so leise wie zuvor. Ab und zu sieht man schon das aufleuchten eines Blitzes. Die Luft wird von Minute zu Minute schwüler und man kann die Elektrizität schon fast riechen.

Heike zieht meinen kurzen Rock nach oben. Dann zieht sie mein feuchtes Höschen nach unten. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich sanft auf einen Baumstumpf.

Ich setze mich hin und sie zieht mir meinen Slip ganz aus. Splitterfasernackt sitze ich vor ihr. Ich bin furchtbar erregt. Mein ganzer Körper scheint zu kribbeln — aber viel intensiver als jemals in meinem Leben zuvor.

Ich ziehe auch ihr die knappe Hose aus und blicke direkt auf ihre nassen Schlitz, den ich noch nicht einmal berührt habe. Vorsichtig lasse ich einen Finger über ihre kleinen Schamlippen tänzeln, und Heike zuckt bei den Berührungen kurz zusammen. Ich fühle die leicht schleimige Nässe auf meiner Fingerkuppe. Ich will sie einfach schmecken. Ich gebe mich ganz den Gefühlen preis, die in mir aufwallen.

Wie aus weiter ferne höre ich eine Stimme, die sagt: Als sie mit ihrer Zunge in mich eindringt kommt es über mich. Ich liess sie von meinem Schoss auf den Sessel gleiten, kniete mich selbst vor Anita nieder und begann den noch spärlich fliessenden Nektar zu lecken. Sie öffnete sich so weit, dass der Rock zurückrutschte und ich freie Sicht und freien Zugang zu ihrer Möse hatte. Der Kitzler stand steil aufgerichtet und erwartete meine Liebkosungen.

Ich fing an mit der Zunge über die Lippen und den Kitzler zu streichen. Der Fluss ihres Nektars wurde grösser und ich genoss es, ihn aufzulecken.

Nun war es wieder so weit. In vielen kleinen Orgasmen leckte ich sie weiter und weiter, bis sie den Kopf hin und her schlug und dann trotz meiner Leckerei in sich zusammenbrach.

Sie ruhte, jedoch nur einige Sekunden, bis sie meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln entfernte und mich sanft nach hinten auf den Teppich bugsierte.

Dabei strich sie über meine noch eingesperrte Latte. Sie strich mit der Zunge über die vorher freigelegte Eichel, fuhr hinab bis zu den Eiern, nur um die ganze Strecke wieder zurückzulecken. Und dann verschwand meine Stange in ihrem Mund. Sie bearbeitete sie mit der Zunge, leckte sie und lies sie aus dem Mund gleiten, um sie wieder zu in sich aufzunehmen.

Kurz vor dem Orgasmus hörte sie auf, kam mit ihrem Po über meinen Kopf und senkte ihre Muschi über mich. Jetzt war es dunkel um mich. Der Rock hüllte alles in Dunkelheit. Ich tastete mich an ihren Schenkeln entlang, bis ich ihre Lustgrotte erreichte, die immer noch feucht vor Geilheit war. Als meine Finger ihre Spalte berührten fühlte ich Anita wieder meinen Freudenspender massieren.

Vor Geilheit wurde ich immer schneller, bohrte meine Finger zwischen ihre Lippen und massierte ihren Kitzler. Sie wurde immer schneller, massierte meinen Freudenstab. Anita sog meinen Saft in sich auf bis auch der letzte Tropfen in ihr verschwunden war.

Wir waren beide sehr erschöpft, jedoch ergriff Anita wieder die Initiative und massierte erneut meinen Freudenspender, welcher auch nach einiger Zeit wieder zu Hochform anschwoll. Sogleich setzte sich Anita auf meinen Freudenspender, der in ihrer nassen Lustgrotte ziemlich schnell verschwand.

Man hörte nur ein schmatzendes und klatschendes Geräusch, denn der Rock verdeckte jede Sicht. Wir waren beide so geil. Sie ritt mich, ich massierte ihre Titten und ihre weit abstehenden Nippel.

Das Stöhnen schwoll zu einem Schrei an, und mein Saft ergoss sich in Anita, in einem schier nie enden wollendem Orgasmus. Wir lagen noch beieinander und Anita drückte mir ihre wunderbaren Titten auf das Gesicht, als plötzlich eine Stimme ertönte: Vor Schreck erhob sich Anita und ich sah ihre Mutter auf uns zukommen. Sie hatte eine enge Hose und eine fast durchsichtige, ebenfalls enge Bluse an.

Ihre kleinen festen Brüste konnte man unter dem Stoff erkennen. Ihre Nippel standen vor Erregung steil aufgerichtet. Sie trug keinen BH. Die Hosen spannten ohne Falten über ihren flachen Bauch.

Wir wurden beide sehr rot. Niemand von uns konnte ein Wort sagen, was auch nicht notwendig war, denn sie ergriff nicht nur das Wort sondern auch die Initiative. Sie beugte sich an Anita hinunter, öffnete den Rock und zog ihn über den Kopf. Wir waren beide etwas schockiert über die Vorgehensweise von Anitas Mutter. Sie kniete sich über mich, Anita zugewandt, öffnete die Bluse und lies sie zu Boden gleiten.

Alles was ich sehen konnte war ihr Rücken, und ihr prall in die Hose gesteckte Hinterteil. Sie begann sofort bei Anita die grossen Titten zu massieren.

Nach wenigen Augenblicken hatten wir beide uns gefangen. Anita stöhnte wohlwollend, und ich tastete mich langsam den Körper von Anitas Mutter hinauf. Als sie meine Hände spürte rückte sie näher zu mir, so dass ich um sie herumfassen konnte und ihre kleinen festen Titten mit den nun schon weit abstehenden Nippeln berühren und kneten konnte.

Frau Gross beugte sich nun etwas nach unten, um die Titten von Anita lecken und saugen zu können. Die Finger von Anita kamen nun ebenfalls zu den schon vorbereiteten Brüsten und begannen diese zu massieren und zu kneten. Ich verliess nun die herrlich steifen Titten und bewegte mich langsam nach unten, bis zur Hose und über die Hüften nach vorne zum flachen Bauch. Diesen begann ich nun zu kneten, was Frau Gross mit kreisenden Beckenbewegungen quittierte. Noch etwas zaghaft berührte ich den Reissverschluss der Hose und schwupp war er offen.

Der Knopf am oberen Ende bildete kein Hindernis mehr, die Hose war nun offen. Ich konnte unter der Hose einen kleinen Slip bemerken. Doch ein weiterkommen war in dieser Position nicht möglich. Als ich aufgestanden war drückte Anita ihre Mutter nach hinten auf den Rücken. Im Fallen packte ihre Mutter meinen nun schon wieder auf beträchtliche Grösse angeschwollenen Freudenspender und zog mich mit sich nach unten.

Sofort begann sie ihn zu lecken und zu bearbeiten. Anita versuchte die Hose und den Slip auszuziehen, was ihr auch mit meiner Hilfe gelang. Sofort begab sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann zu streicheln, erst zaghaft, dann immer wilder.

Sie versenkte ihre Zunge in der Spalte, die nur durch wenige Haare gesäumt wurde. Immer wilder und hektischer wurde das geblase, immer lauter das Gestöhne, bis Frau Gross in einem Aufschrei ihrem Orgasmus in vollen Zügen entgegenschwamm. Noch zaghaft begann ich ihre Schenkel zu streicheln. Anita beobachtete uns indessen. Es schien sie zu erregen, wie ich ihre Mutter nun verwöhnte, denn sie schob ihre Finger zwischen ihre Beine.

In der gleichen Geschwindigkeit, in der ich ihre Mutter rieb glitten auch ihre Finger in Ihrer Spalte entlang. Als ich in die Lustgrotte von Edith eindrang, konnte ich erkennen, wie Anita ebenfalls in ihre feuchte Grotte eindrang.

Beide stöhnten nun schon laut, und Edith begann Anita zu sich zu ziehen. Sie kniete sich über Edith, so dass ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. Die beiden saugten und schmatzten ihre Brüste gegenseitig oder kneteten sie. Das ganze Schauspiel machte mich so heiss, dass mein glühendes Rohr nun eine Abkühlung brauchte. Während ich meinen Ständer in Edith bohrte, drangen meine Finger in Anita ein, Den beiden entfuhr ein Schrei, doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter.

Erst langsam, dann immer schneller drang mein Rohr in Edith rein und raus, im gleichen Rhythmus wie meine Finger bei Anita. Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus. Mir stieg der Saft schon spürbar in meine klatschnasse Latte. Ich zog den Ständer aus Edith Umhüllung zurück, die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite. Anita drückte ihren Leib nun immer stärker gegen mich.

Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt. Mit festen Stössen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte Grotte von Anita, immer schneller, so dass Edith von den Titten Anitas abliess und hinter mich kniete.

Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoss über meinen prallen Sack streicheln. Immer noch klatschte ich in Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete, gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins innere von Anita. Nach wenigen Augenblicken liessen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur Edith nicht, denn Anita spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war, ebenso leckte sie meinen Schwanz, saugte den Rest aus mir heraus, bis auch sie sich neben uns niederliess.

Teil 2 Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf, ich solle doch bitte zu ihr kommen, es wäre etwas verstopft, es sei dringend. Als ich bei ihr eintraf, öffnete sie mir. Ich hörte, dass sie sprach, sie war am telefonieren.

Sie hatte einen weit schwingenden Rock, und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an. Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr, ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören. Sie drehte mir den Rücken zu und lies ihre freie Hand unter den Rock wandern. Jetzt musste gleich ihr Höschen sichtbar sein - sie hatte keines an. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. Mein Freudenspender schien vor Freude die Hose zerreissen wollen. Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich griff zu, führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse.

Ihr Körper drang mir entgegen. Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter, bis sie sich schliesslich verabschiedete. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in Ihrer Lustgrotte, und sie winselte und stöhnte.

Immer schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Sie schien zu schweben, stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schliesslich an: Meine Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen, so tauschte ich meine Hand durch meinen Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stössen zu bearbeiten.

Meine Latte triefte vor Nässe. Es wurde immer schneller, und das Stöhnen von uns beiden immer lauter.

Ich packte ihre Bluse, zog sie über ihren Kopf, öffnete den BH und begann mich an ihren kleinen Titten festzukrallen. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller und fester zu stossen "Jetzt blas ich die dein Rohr frei" schrie ich sie an " Achtung ich spritze Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren.

Langsam kamen wir wieder zu uns, und ich verabschiedete mich. Teil 3 Neulich rief Anita an. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag. Sie sagte, sie sei in der Stadt gewesen und hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen. So fuhr ich also zu Anita. Ich klingelte, und prompt wurde der Türknopf getätigt.

Im dritten Stock angekommen, sah ich dass die Türe nur angelehnt war. Ich hörte Anitas Stimme. Ich ging hinein und sah, dass Anita in der Diele vor dem grossen Spiegel stand und telefonierte. Als sie mich bemerkte, drehte sie sich kurz um und winkte mir, näher zu kommen.

Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse.

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Und ob wir beide erregt sind. Besser hätte sie das Gefühl, das sich auch bei mir breitgemacht hat, wirklich nicht umschreiben können. Ich sehe Heike an, sie betrachtet mich neugierig. Irgendwas ist in ihrem Blick, das mich unheimlich scharfmacht. Ich würde sie gerne berühren. Sie bindet Blackhawk an einem kräftigen Ast fest und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Zügel von Romero aus der Hand und bindet ihn ebenfalls fest.

Dann spüre ich ihre Hände, wie sie sich auf meine Brust legen. Mir stockt der Atem. Dann zieht sie mir das Oberteil behutsam über meinen Kopf. Barbusig stehe ich nun vor ihr. Ihre Hände streicheln meine Brüste. Was für ein schönes Gefühl. Dann löst sie sich von mir und zieht sich ihr Top aus. Nur in Sandalen und Badehose gekleidet steht sie vor mir.

Sie nimmt meine Hände in ihre und führt sie zu ihrer Brust. Ich fühle ihre Erregung und beginne vorsichtig, ihre Brustwarzen zu streicheln.

Sie seufzt unter meinen zärtlichen Berührungen auf: Wir bekommen ihn nur am Rande mit. Wie in Trance halte ich mich an Heikes Hüfte fest und gehe in eine leichte Hocke. Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Knospen und sie stöhnt immer lauter. Hin und wieder scheint ihr Körper zu erzittern. Ich streichle mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und lasse sie zu ihrem Po hinuntergleiten. Dann knete ich zärtlich eine Brust gestreichelt hast. Da zog sich auf einmal alles so merkwürdig zusammen.

Das Gewitter kommt näher. Der Donner ist nicht mehr so leise wie zuvor. Ab und zu sieht man schon das aufleuchten eines Blitzes. Die Luft wird von Minute zu Minute schwüler und man kann die Elektrizität schon fast riechen. Heike zieht meinen kurzen Rock nach oben.

Dann zieht sie mein feuchtes Höschen nach unten. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich sanft auf einen Baumstumpf. Ich setze mich hin und sie zieht mir meinen Slip ganz aus. Splitterfasernackt sitze ich vor ihr. Ich bin furchtbar erregt. Mein ganzer Körper scheint zu kribbeln — aber viel intensiver als jemals in meinem Leben zuvor. Ich ziehe auch ihr die knappe Hose aus und blicke direkt auf ihre nassen Schlitz, den ich noch nicht einmal berührt habe.

Vorsichtig lasse ich einen Finger über ihre kleinen Schamlippen tänzeln, und Heike zuckt bei den Berührungen kurz zusammen. Ich fühle die leicht schleimige Nässe auf meiner Fingerkuppe. Ich will sie einfach schmecken. Ich gebe mich ganz den Gefühlen preis, die in mir aufwallen. Wie aus weiter ferne höre ich eine Stimme, die sagt: Als sie mit ihrer Zunge in mich eindringt kommt es über mich.

Mein ganzer Körper scheint sich für einen Moment zu verkrampfen, dann spüre ich eine wunderbare Erlösung. Aber nur für Sekunden, dann krampft er sich wieder zusammen um sich erneut zu lösen. Ich japse nach Luft, während immer wieder diese Wellen über mich hereinbrechen. Dann ist es vorbei. Ich schaue nach unten, wo Heike breitbeinig sitzt. Sie streichelt sich selber, während sie noch immer meine Spalte leckt.

Das Gewitter ist fast da und es regnet bereits wie aus Eimern. Von all dem habe ich gar nichts mitbekommen. Das Wasser läuft in Strömen an meiner Haut herab. Die Finger von Anita kamen nun ebenfalls zu den schon vorbereiteten Brüsten und begannen diese zu massieren und zu kneten. Ich verliess nun die herrlich steifen Titten und bewegte mich langsam nach unten, bis zur Hose und über die Hüften nach vorne zum flachen Bauch.

Diesen begann ich nun zu kneten, was Frau Gross mit kreisenden Beckenbewegungen quittierte. Noch etwas zaghaft berührte ich den Reissverschluss der Hose und schwupp war er offen. Der Knopf am oberen Ende bildete kein Hindernis mehr, die Hose war nun offen. Ich konnte unter der Hose einen kleinen Slip bemerken.

Doch ein weiterkommen war in dieser Position nicht möglich. Als ich aufgestanden war drückte Anita ihre Mutter nach hinten auf den Rücken.

Im Fallen packte ihre Mutter meinen nun schon wieder auf beträchtliche Grösse angeschwollenen Freudenspender und zog mich mit sich nach unten. Sofort begann sie ihn zu lecken und zu bearbeiten.

Anita versuchte die Hose und den Slip auszuziehen, was ihr auch mit meiner Hilfe gelang. Sofort begab sie sich zwischen die Beine ihrer Mutter und begann zu streicheln, erst zaghaft, dann immer wilder.

Sie versenkte ihre Zunge in der Spalte, die nur durch wenige Haare gesäumt wurde. Immer wilder und hektischer wurde das geblase, immer lauter das Gestöhne, bis Frau Gross in einem Aufschrei ihrem Orgasmus in vollen Zügen entgegenschwamm. Noch zaghaft begann ich ihre Schenkel zu streicheln. Anita beobachtete uns indessen.

Es schien sie zu erregen, wie ich ihre Mutter nun verwöhnte, denn sie schob ihre Finger zwischen ihre Beine. In der gleichen Geschwindigkeit, in der ich ihre Mutter rieb glitten auch ihre Finger in Ihrer Spalte entlang.

Als ich in die Lustgrotte von Edith eindrang, konnte ich erkennen, wie Anita ebenfalls in ihre feuchte Grotte eindrang. Beide stöhnten nun schon laut, und Edith begann Anita zu sich zu ziehen. Sie kniete sich über Edith, so dass ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. Die beiden saugten und schmatzten ihre Brüste gegenseitig oder kneteten sie.

Das ganze Schauspiel machte mich so heiss, dass mein glühendes Rohr nun eine Abkühlung brauchte. Während ich meinen Ständer in Edith bohrte, drangen meine Finger in Anita ein, Den beiden entfuhr ein Schrei, doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter. Erst langsam, dann immer schneller drang mein Rohr in Edith rein und raus, im gleichen Rhythmus wie meine Finger bei Anita.

Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus. Mir stieg der Saft schon spürbar in meine klatschnasse Latte. Ich zog den Ständer aus Edith Umhüllung zurück, die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite.

Anita drückte ihren Leib nun immer stärker gegen mich. Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt. Mit festen Stössen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte Grotte von Anita, immer schneller, so dass Edith von den Titten Anitas abliess und hinter mich kniete. Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoss über meinen prallen Sack streicheln.

Immer noch klatschte ich in Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete, gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins innere von Anita. Nach wenigen Augenblicken liessen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur Edith nicht, denn Anita spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war, ebenso leckte sie meinen Schwanz, saugte den Rest aus mir heraus, bis auch sie sich neben uns niederliess.

Teil 2 Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf, ich solle doch bitte zu ihr kommen, es wäre etwas verstopft, es sei dringend. Als ich bei ihr eintraf, öffnete sie mir. Ich hörte, dass sie sprach, sie war am telefonieren. Sie hatte einen weit schwingenden Rock, und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an. Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr, ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören. Sie drehte mir den Rücken zu und lies ihre freie Hand unter den Rock wandern.

Jetzt musste gleich ihr Höschen sichtbar sein - sie hatte keines an. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. Mein Freudenspender schien vor Freude die Hose zerreissen wollen. Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich griff zu, führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse. Ihr Körper drang mir entgegen.

Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter, bis sie sich schliesslich verabschiedete. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in Ihrer Lustgrotte, und sie winselte und stöhnte. Immer schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Sie schien zu schweben, stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schliesslich an: Meine Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen, so tauschte ich meine Hand durch meinen Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stössen zu bearbeiten.

Meine Latte triefte vor Nässe. Es wurde immer schneller, und das Stöhnen von uns beiden immer lauter. Ich packte ihre Bluse, zog sie über ihren Kopf, öffnete den BH und begann mich an ihren kleinen Titten festzukrallen. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte.

Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller und fester zu stossen "Jetzt blas ich die dein Rohr frei" schrie ich sie an " Achtung ich spritze Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren.

Langsam kamen wir wieder zu uns, und ich verabschiedete mich. Teil 3 Neulich rief Anita an. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag. Sie sagte, sie sei in der Stadt gewesen und hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen. So fuhr ich also zu Anita. Ich klingelte, und prompt wurde der Türknopf getätigt. Im dritten Stock angekommen, sah ich dass die Türe nur angelehnt war. Ich hörte Anitas Stimme. Ich ging hinein und sah, dass Anita in der Diele vor dem grossen Spiegel stand und telefonierte.

Als sie mich bemerkte, drehte sie sich kurz um und winkte mir, näher zu kommen. Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse.

Ihre Pobacken konnte man nur erahnen, während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit abstanden. Im Laufe des Gespräches bekam ich mit, dass sie mit ihrer Mutter Edith telefonierte. Sie erzählte ihr, dass sie dies und das eingekauft hatte, und sah mich dabei schmunzelnd an.

Sie wechselte den Hörer in die rechte Hand, und mit der linken fuhr sie die Knopfleiste entlang, um die einzelnen Knöpfe der Reihe nach zu öffnen. Ich trat näher und sah, dass sie einen schwarzen BH anhatte.

Als Sie die Bluse beiseite schob, konnte ich erkennen, dass die ihre beiden Nippel durch eine Öffnung im BH prall und fest hervorschauten. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und packte zu. Ich fing sofort an die noch eingepackten Titten zu kneten und die Nippel zu bearbeiten.

Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, als ich begann ihren Nippeln zu saugen. Sie legte den Hörer beiseite und schaltete die Freisprecheinrichtung ein. Ich brachte dagegen nur ein "Umpf" hervor. Vom anderen Ende hörte ich nach einiger Zeit auch ein Stöhnen. Edith erklärte nun, dass sie schon den BH von sich geworfen hatte und ihre kleinen Brüste bearbeitete, und dass die Nippel schon ganz steif und gross seien.

Nun erklärte Anita, das sie sich auch noch ein Höschen gekauft hatte, ein schwarzes Seidenhöschen. Ich faste ihr unter den Rock und spürte tatsächlich die Seide auf ihrer Haut. Noch weiter hinunter ging die Hand und ich spürte ihre üppige Haarpracht und konnte durch den Schlitz im Höschen in Ihre Lustgrotte eindringen. Sie erklärte auch weiter das Höschen ihrer Mutter und das Stöhnen wurde auf beiden Seiten immer stärker.

Ich wechselte sie Stellung und vergrub nun mein Gesicht zwischen Ihren Beinen. Sie öffnete sie bereitwillig, so dass ich ohne Mühe mit meiner Zunge ihre Lippen erreichen konnte. Mit leicht gespreizten Lippen konnte ich den Kitzler erreichen, was sie merklich erregte.

Sie versuchte immer wieder die Situation zu schildern, und von der anderen Seite kamen immer wieder Rückfragen "Wo ist er jetzt? Ihr Nektar floss nun in Strömen und es war eine wahre Wonne ihn aufzusaugen, für beide.

Aus dem Telefon erklang nun ein leiser Schrei, dann "Warte auf mich , ich bin gleich bei euch! Wir hörten wie der Hörer aufgelegt wurde.

Anita hielt kurz inne und legte nun Ihrerseits den Hörer auf die Gabel. Ich liess von Ihrer Liebesgrotte ab, stellte mich hinter sie, zog ihr schnell den Rock aus und drang sanft und langsam in die nasse Grotte ein. Sie konnte diese Spiel auf dem grossen Spiegel verfolgen. Das Höschen umschlang nun wie ihre Grotte mein Rohr.

Sie keuchte und stöhnte, was mich nur noch mehr antrieb. Aus den leichten und sanften Bewegungen wurden kräftige Stösse. Sie hatte Mühe sich an der Telefonbank festzuhalten.

So ergriff ich von hinten ihre verpackten Titten und begann nun wie wild sie zu stossen. Ihre Lippen begannen sich zu verkrampfen, und auch bei mir begann der Saft zu kochen.

Noch wenige Stösse und wir ergaben und einem gemeinsamen lang anhaltenden Orgasmus. Mit ihrer Vagina hielt sie meinen Freudenspender fest und presste auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich zog mein Rohr aus der nun kochenden Grotte heraus.

Sie stand immer noch bewegungslos mit ihrem Hinterteil zu mir gewandt am Telefontisch. Die zweite Hand bearbeitete Ihre Brüste und meine Zunge strich ebenfalls über ihre Titten, und massierte dabei die noch immer steil aufragenden Nippel. Wieder fing Anita an zu stöhnen, als es an der Haustüre klingelte.

Ohne zu fragen drückte sie den Öffner. Nach wenigen Augenblicken klingelte es ein zweites mal, und sie öffnete wieder.

Herein trat in einem langen Mantel Edith. Mit erhitzten Gesicht stand sie unter der Tür, schloss diese und zog ihren Mantel aus. Darunter hatte sie - nichts an.


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Ich würde sie gerne berühren. Sie bindet Blackhawk an einem kräftigen Ast fest und kommt zu mir. Sie nimmt mir die Zügel von Romero aus der Hand und bindet ihn ebenfalls fest.

Dann spüre ich ihre Hände, wie sie sich auf meine Brust legen. Mir stockt der Atem. Dann zieht sie mir das Oberteil behutsam über meinen Kopf. Barbusig stehe ich nun vor ihr. Ihre Hände streicheln meine Brüste. Was für ein schönes Gefühl. Dann löst sie sich von mir und zieht sich ihr Top aus.

Nur in Sandalen und Badehose gekleidet steht sie vor mir. Sie nimmt meine Hände in ihre und führt sie zu ihrer Brust. Ich fühle ihre Erregung und beginne vorsichtig, ihre Brustwarzen zu streicheln. Sie seufzt unter meinen zärtlichen Berührungen auf: Wir bekommen ihn nur am Rande mit.

Wie in Trance halte ich mich an Heikes Hüfte fest und gehe in eine leichte Hocke. Ich lecke mit meiner Zunge über ihre Knospen und sie stöhnt immer lauter. Hin und wieder scheint ihr Körper zu erzittern. Ich streichle mit einer Hand über ihren verschwitzten Rücken und lasse sie zu ihrem Po hinuntergleiten. Dann knete ich zärtlich eine Brust gestreichelt hast. Da zog sich auf einmal alles so merkwürdig zusammen.

Das Gewitter kommt näher. Der Donner ist nicht mehr so leise wie zuvor. Ab und zu sieht man schon das aufleuchten eines Blitzes. Die Luft wird von Minute zu Minute schwüler und man kann die Elektrizität schon fast riechen.

Heike zieht meinen kurzen Rock nach oben. Dann zieht sie mein feuchtes Höschen nach unten. Sie legt ihre Hände auf meine Schultern und drückt mich sanft auf einen Baumstumpf. Ich setze mich hin und sie zieht mir meinen Slip ganz aus. Splitterfasernackt sitze ich vor ihr. Ich bin furchtbar erregt.

Mein ganzer Körper scheint zu kribbeln — aber viel intensiver als jemals in meinem Leben zuvor. Ich ziehe auch ihr die knappe Hose aus und blicke direkt auf ihre nassen Schlitz, den ich noch nicht einmal berührt habe.

Vorsichtig lasse ich einen Finger über ihre kleinen Schamlippen tänzeln, und Heike zuckt bei den Berührungen kurz zusammen. Ich fühle die leicht schleimige Nässe auf meiner Fingerkuppe. Ich will sie einfach schmecken. Ich gebe mich ganz den Gefühlen preis, die in mir aufwallen. Wie aus weiter ferne höre ich eine Stimme, die sagt: Als sie mit ihrer Zunge in mich eindringt kommt es über mich. Mein ganzer Körper scheint sich für einen Moment zu verkrampfen, dann spüre ich eine wunderbare Erlösung.

Aber nur für Sekunden, dann krampft er sich wieder zusammen um sich erneut zu lösen. Ich japse nach Luft, während immer wieder diese Wellen über mich hereinbrechen. Dann ist es vorbei. Ich schaue nach unten, wo Heike breitbeinig sitzt. Sie streichelt sich selber, während sie noch immer meine Spalte leckt.

Das Gewitter ist fast da und es regnet bereits wie aus Eimern. Von all dem habe ich gar nichts mitbekommen. Das Wasser läuft in Strömen an meiner Haut herab. Ich hole tief Luft, bekomme aber trotzdem kein Wort heraus und kann nur nicken. Das erklärt wohl, warum ich mich im Moment so erschossen fühle.

Ich habe mich zum ersten mal selber zum Höhepunkt gestreichelt! Das Gewitter ist fast da und die beiden werden schon ganz nervös. Anita beobachtete uns indessen. Es schien sie zu erregen, wie ich ihre Mutter nun verwöhnte, denn sie schob ihre Finger zwischen ihre Beine. In der gleichen Geschwindigkeit, in der ich ihre Mutter rieb glitten auch ihre Finger in Ihrer Spalte entlang. Als ich in die Lustgrotte von Edith eindrang, konnte ich erkennen, wie Anita ebenfalls in ihre feuchte Grotte eindrang.

Beide stöhnten nun schon laut, und Edith begann Anita zu sich zu ziehen. Sie kniete sich über Edith, so dass ich nun beide Lustgrotten vor mir hatte. Die beiden saugten und schmatzten ihre Brüste gegenseitig oder kneteten sie.

Das ganze Schauspiel machte mich so heiss, dass mein glühendes Rohr nun eine Abkühlung brauchte. Während ich meinen Ständer in Edith bohrte, drangen meine Finger in Anita ein, Den beiden entfuhr ein Schrei, doch dann bearbeiteten sie Ihre Titten weiter.

Erst langsam, dann immer schneller drang mein Rohr in Edith rein und raus, im gleichen Rhythmus wie meine Finger bei Anita. Ein Schrei erlöste Edith und brachte sie erneut zu einem Orgasmus.

Mir stieg der Saft schon spürbar in meine klatschnasse Latte. Ich zog den Ständer aus Edith Umhüllung zurück, die sich auch gleich aus der Umklammerung von Anita befreite. Anita drückte ihren Leib nun immer stärker gegen mich. Gesagt, getan und schon verschwand mein Rohr in Anita, während Edith vor Anita kniete und ihre Titten festhielt. Mit festen Stössen rammte ich meinen Lustbolzen in die feuchte Grotte von Anita, immer schneller, so dass Edith von den Titten Anitas abliess und hinter mich kniete.

Ich fühlte ihre Hände bei jedem Stoss über meinen prallen Sack streicheln. Immer noch klatschte ich in Anitas Körper, bis ein Aufschrei ihren Orgasmus verkündete, gleichzeitig stieg der Liebessaft in mir auf und ich schleuderte ihn ins innere von Anita. Nach wenigen Augenblicken liessen wir uns vor Erschöpfung auf den Boden nieder, nur Edith nicht, denn Anita spreizte ihre Beine und Edith leckte den aus der Lustgrotte austretenden Saft auf, bis alles verschwunden war, ebenso leckte sie meinen Schwanz, saugte den Rest aus mir heraus, bis auch sie sich neben uns niederliess.

Teil 2 Einige Tage später erhielt ich von Edith einen Anruf, ich solle doch bitte zu ihr kommen, es wäre etwas verstopft, es sei dringend. Als ich bei ihr eintraf, öffnete sie mir. Ich hörte, dass sie sprach, sie war am telefonieren. Sie hatte einen weit schwingenden Rock, und eine ebenfalls weit geschnittene Bluse an. Als sie mich erblickte winkte sie mich zu ihr, ohne jedoch mit telefonieren aufzuhören.

Sie drehte mir den Rücken zu und lies ihre freie Hand unter den Rock wandern. Jetzt musste gleich ihr Höschen sichtbar sein - sie hatte keines an. Ihre vollen runden Backen kamen zum Vorschein. Mein Freudenspender schien vor Freude die Hose zerreissen wollen. Ich konnte einfach nicht mehr anders, ich griff zu, führte meine Finger durch ihre Spalte zu der schon feuchten Möse.

Ihr Körper drang mir entgegen. Die Sätze am Telefon wurden immer abgehackter, bis sie sich schliesslich verabschiedete. Ich steckte nun mit zwei meiner Finger in Ihrer Lustgrotte, und sie winselte und stöhnte. Immer schneller und tiefer glitten die Finger in die Möse und wieder heraus. Sie schien zu schweben, stöhnte in einer gleichbleibenden Tonlage und schrie mich schliesslich an: Meine Latte sprang förmlich der nassen Möse entgegen, so tauschte ich meine Hand durch meinen Wonneproppen aus und begann auch sofort sie mit schnellen Stössen zu bearbeiten.

Meine Latte triefte vor Nässe. Es wurde immer schneller, und das Stöhnen von uns beiden immer lauter. Ich packte ihre Bluse, zog sie über ihren Kopf, öffnete den BH und begann mich an ihren kleinen Titten festzukrallen. Ihre Möse klammerte sich um meinen Freudenspender, dass ich ihn kaum noch bewegen konnte.

Ich hielt mich an ihren Brüsten fest und begann sie noch schneller und fester zu stossen "Jetzt blas ich die dein Rohr frei" schrie ich sie an " Achtung ich spritze Das Zucken ihres Körpers war immer noch zu spüren. Langsam kamen wir wieder zu uns, und ich verabschiedete mich. Teil 3 Neulich rief Anita an. Wir verabredeten uns für einen Kaffee am Nachmittag.

Sie sagte, sie sei in der Stadt gewesen und hätte einige Einkäufe getätigt und wolle mir etwas zeigen. So fuhr ich also zu Anita. Ich klingelte, und prompt wurde der Türknopf getätigt. Im dritten Stock angekommen, sah ich dass die Türe nur angelehnt war.

Ich hörte Anitas Stimme. Ich ging hinein und sah, dass Anita in der Diele vor dem grossen Spiegel stand und telefonierte. Als sie mich bemerkte, drehte sie sich kurz um und winkte mir, näher zu kommen. Sie trug ihren kurzen weit schwingenden Faltenrock und eine recht enge Bluse. Ihre Pobacken konnte man nur erahnen, während ihre prallen Möpse wie zwei Wachtürme weit abstanden. Im Laufe des Gespräches bekam ich mit, dass sie mit ihrer Mutter Edith telefonierte.

Sie erzählte ihr, dass sie dies und das eingekauft hatte, und sah mich dabei schmunzelnd an. Sie wechselte den Hörer in die rechte Hand, und mit der linken fuhr sie die Knopfleiste entlang, um die einzelnen Knöpfe der Reihe nach zu öffnen. Ich trat näher und sah, dass sie einen schwarzen BH anhatte.

Als Sie die Bluse beiseite schob, konnte ich erkennen, dass die ihre beiden Nippel durch eine Öffnung im BH prall und fest hervorschauten. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und packte zu. Ich fing sofort an die noch eingepackten Titten zu kneten und die Nippel zu bearbeiten. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper, als ich begann ihren Nippeln zu saugen. Sie legte den Hörer beiseite und schaltete die Freisprecheinrichtung ein. Ich brachte dagegen nur ein "Umpf" hervor. Vom anderen Ende hörte ich nach einiger Zeit auch ein Stöhnen.

Edith erklärte nun, dass sie schon den BH von sich geworfen hatte und ihre kleinen Brüste bearbeitete, und dass die Nippel schon ganz steif und gross seien.

Nun erklärte Anita, das sie sich auch noch ein Höschen gekauft hatte, ein schwarzes Seidenhöschen. Ich faste ihr unter den Rock und spürte tatsächlich die Seide auf ihrer Haut. Noch weiter hinunter ging die Hand und ich spürte ihre üppige Haarpracht und konnte durch den Schlitz im Höschen in Ihre Lustgrotte eindringen.

Sie erklärte auch weiter das Höschen ihrer Mutter und das Stöhnen wurde auf beiden Seiten immer stärker. Ich wechselte sie Stellung und vergrub nun mein Gesicht zwischen Ihren Beinen. Sie öffnete sie bereitwillig, so dass ich ohne Mühe mit meiner Zunge ihre Lippen erreichen konnte. Mit leicht gespreizten Lippen konnte ich den Kitzler erreichen, was sie merklich erregte. Sie versuchte immer wieder die Situation zu schildern, und von der anderen Seite kamen immer wieder Rückfragen "Wo ist er jetzt?

Ihr Nektar floss nun in Strömen und es war eine wahre Wonne ihn aufzusaugen, für beide. Aus dem Telefon erklang nun ein leiser Schrei, dann "Warte auf mich , ich bin gleich bei euch! Wir hörten wie der Hörer aufgelegt wurde. Anita hielt kurz inne und legte nun Ihrerseits den Hörer auf die Gabel.

Ich liess von Ihrer Liebesgrotte ab, stellte mich hinter sie, zog ihr schnell den Rock aus und drang sanft und langsam in die nasse Grotte ein. Sie konnte diese Spiel auf dem grossen Spiegel verfolgen. Das Höschen umschlang nun wie ihre Grotte mein Rohr. Sie keuchte und stöhnte, was mich nur noch mehr antrieb.

Aus den leichten und sanften Bewegungen wurden kräftige Stösse. Sie hatte Mühe sich an der Telefonbank festzuhalten.

So ergriff ich von hinten ihre verpackten Titten und begann nun wie wild sie zu stossen. Ihre Lippen begannen sich zu verkrampfen, und auch bei mir begann der Saft zu kochen. Noch wenige Stösse und wir ergaben und einem gemeinsamen lang anhaltenden Orgasmus.

Mit ihrer Vagina hielt sie meinen Freudenspender fest und presste auch noch den letzten Tropfen aus mir heraus. Ich zog mein Rohr aus der nun kochenden Grotte heraus.

Sie stand immer noch bewegungslos mit ihrem Hinterteil zu mir gewandt am Telefontisch. Die zweite Hand bearbeitete Ihre Brüste und meine Zunge strich ebenfalls über ihre Titten, und massierte dabei die noch immer steil aufragenden Nippel. Wieder fing Anita an zu stöhnen, als es an der Haustüre klingelte.

Ohne zu fragen drückte sie den Öffner. Nach wenigen Augenblicken klingelte es ein zweites mal, und sie öffnete wieder. Herein trat in einem langen Mantel Edith. Mit erhitzten Gesicht stand sie unter der Tür, schloss diese und zog ihren Mantel aus.

Darunter hatte sie - nichts an. Sie hing den Mantel an die Garderobe und sah den Slip, welchen Sie auch sofort anzog. Anita hatte sich zu ihrer Mutter umgedreht. Sie sahen sich einander an und schon küssten sie sich und begannen an ihren Titten zu saugen. Die Nippel von Edith waren fast so gross wie ihre übrigen Titten.

Sie saugten und schmatzten, und ich war mitten zwischen den beiden. Ihre flachen Bäuche schlossen meinen Kopf ein, so dass ich mich nicht mehr bewegen konnten.

Ich ergriff mit meinen Händen nun die Initiative und fuhr den Beinen entlang immer höher in Richtung Lustgrotte. Die Finger fuhren fast gleichzeitig in die Lustgrotten. Ediths wenige Haare waren fast ebenso feucht wie die von Anitas nach dem wilden Fick. Immer tiefer verschwanden meine Finger in den Frauen, nur um wieder feucht glänzend aufzutauchen.

Jedesmal ging ein Zucken und ein Raunen durch die Körper, was ich auch haut nah mitbekam. Anitas und Edith liessen mit Saugen und Lecke nicht locker, so dass nach einiger Zeit die beiden heftig zu einem neuen Orgasmus kamen. Sie verkrampften in ihren Lustgrotten, dass es mir nur noch schwer möglich war meine Finger wieder aus den beiden zu ziehen. Edith begann schon mit ihren Fingern in Anita einzudringen. Ich packte Anita, setzte sie auf den etwas höheren Schuhschrank und begann sie zu lecken.



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